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Herrin Jess – Teil 5

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Keuchend lag ich auf dem Tisch, mit einer schwarzen im Schritt zerstörten Strumpfhose bekleidet, und meine wundervolle Herrin über mir.
Jess zog gerade geräuschvoll den Speichel nach oben und spuckte mir ihren Klumpen ins Gesicht.
“So mein kleiner Spritzer, du hast doch nicht schon genug oder? Ich fange gerade erst an mit dir Spaß zu haben, und jetzt leck meine Muschi!”

Sie kletterte auf mich und schob mir ihr Becken vors Gesicht.
Ihre schwarze Strumpfhose war schon extrem feucht und ich konnte durch die Ouvert-Öffnung ihre feucht glänzende Lustgrotte sehen.
“Mach schon du scheiß Sklave leck mich!” befahl sie mir und drückte mir ihre nasse Spalte ins Gesicht. Ich begann sie langsam und ausgiebig zu lecken, steckte meine Zunge tief in ihr heißes Loch was sie lustvoll aufstöhnen ließ.
Ihre Schamlippen waren schon ganz aufgequollen und ihr Kitzler ganz hart wie ein kleiner Knopf.
Ich saugte an ihre Lippen und knabberte liebevoll ihren Kitzler was sie kurze spitze Schreie ausstoßen ließ.

Ich war mitten in meinen Bemühungen als Jess begann erneut meinen steifen Schwanz zu blasen, sie lutschte so gekonnt an meinem Ständer das mir ganz heiß wurde. Den kurzen Augenblick der Unachtsamkeit, in dem ich mich meiner Lust hingegeben habe und aufhörte zu lecken strafte mich Jess sofort.
“Was soll das? Hab ich was von aufhören gesagt?” schrie sie mich an und biss mich in die Eichel, ich heulte vor grenzenlosem Schmerz auf und leckte wimmernd ihre geile Fotze.

Sie lutschte meinen Schwanz mit solch einer Gewalt das ich Angst hatte das sie mir ihn abriss. Ich war kurz vor abspritzen als meine Herrin wie gewohnt aufhörte, mir aber trotzdem den Befehl gab sie weiterzulecken. Ich schrie meine Lust heraus als mein Sperma in einer gewaltigen Fontäne aus meiner Eichel hervor spritzte, meine bestrumpften Beine verkrampften sich, was Jess aber nicht störte. Sie steckte meinen spritzenden Schwanz in den Mund und lutschte und saugte mir den Saft raus.

Ihre Bewegungen wurde so intensiv das ich ein heftiges ziehen in meinem Becken spürte. Immer heftiger wippte ihr Becken auf und ab und sie keuchte mit dem Schwanz im Mund, der nicht aufhören wollte zu spritzen. Ein heftiges Zucken überfiel meine Herrin als sie mit einem lauten Schrei zu ihrem Höhepunkt kam, ihre Blase entleerte sich mit einem gewaltigen Urinstrahl mitten in meine Kehle.
Immer mehr sprudelte da aus ihrer geilen Möse raus was sie mit noch heftigeren Blasbewegungen quittierte. Das Ziehen wurde zu einem lodernden Feuer das in meinem Becken brannte, ich hustete und schrie meine Geilheit in einer noch nie dagewesenen Intensität heraus, als sich das Brennen in einer gewaltigen Explosion in Herrin´s Mund entlud.
Eine Mischung aus Sperma und Urin suchte sich einen Weg ins Freie, und ich pisste und spritze ihr in ihren Blasmund. Jess war wohl selber von dieser Menge überrascht denn sie konnte bei weitem nicht alles schlucken.
Mein Gemisch aus Sperma und Urin spritze auf meine Nylonbeine und besudelten ihre Haare.

Sie musste husten und ein kleiner Teil kam mit einem Schwall auf meinem Schwanz.
Ich heulte und stammelte unverständliche Worte, Jess kletterte von mir runter und gab mir einen langen liebevollen Kuss. Ich schmeckte deutlich meinen Urin und mein Sperma auf ihrer Zunge die sie mir tief in den Hals steckte. Ich sah ganz deutlich Tränen in ihren Augen und ein glückliches Lächeln auf den Lippen.

“Das hast du wundervoll gemacht mein toller Sklave, du schmeckst so wundervoll, und als meinen letzten Befehl an dich darfst du jetzt endgültig kommen, und zwar dahin wo du möchtest.”

Ich konnte es nicht fassen, meine Herrin mit ihren Urin und Sperma verklebten Harren, ihrer vollgesauten und vollgepissten Strumpfhose erlaubte mir einen Wunsch.
Ich dachte kurz nach und gestand ihr das ich in ihr kommen wollte. Jess lachte auf und war sichtlich glücklich als sie das hörte.
Vorsichtig band sie mich los und kletterte wieder auf mich. Ihr Körper bebte und zitterte was wohl immer noch an den Auswirkungen des Orgasmus lag. Unsere Gesichter waren ganz nahe, und sie gestand mir ihre Liebe, zärtlich hauchte sie mir einen Kuss auf die Lippen den ich genauso liebevoll erwiderte.

Wir küssten uns eine ganze Weile und unsere bestrumpften Beine rieben aneinander.
Mein Schwanz wurde wieder ganz steif was sie sofort bemerkte.

“Du hältst echt einiges aus, ich muss gestehen ich bin echt beeindruckt, ich werde dich jetzt ficken und wenn du kommen möchtest sag es mir, ein so toller Sklave der mir in den Mund gepisst hat der hat es sich redlich verdient, ab morgen bin ich nicht mehr so nett zu dir also genieße es” sagte sie mit einem reizenden Augenaufschlag und küsste mich hemmungslos.

Sie setzte sich auf und führte sich meinen steifen Prügel tief ein, ich spürte ihre enorme Hitze und keuchte auf. Sie begann mit kleinen Bewegungen und testete aus wie tief ich in ihr eindringen konnte. Ich stöhnte unter dieser Behandlung laut auf bevor sie mir ihre Brüste zur freien Bearbeitung ins Gesicht drückte. Ich lutschte an ihren harten Nippeln und leckte ihre geilen Titten was Jess sichtlich genoss.

Meine bestrumpfte Göttin fing nun an mich immer schneller zu reiten, was mir Schweißperlen auf die Stirn trieb. Mein Atem ging schon stoßweise, unsere Herzen schlugen im Einklang. Sie flüsterte mir unentwegt ihre Gefühle ins Ohr und ich trieb sie zu noch schnelleren Bewegungen an.

“Herrin bitte ich komme! ” stöhnte ich laut auf!
“Gut mein süßer Sklave, ich glaub ich komm auch nochmal, spritz mir alles rein was du noch hast, ich liebe dich!”

Jess keuchte laut auf, trieb meinen Schwanz immer tiefer in ihr nasses Loch und wir stöhnten zusammen im Takt. Mit einem unmenschlichen Brüllen entlud ich mein letztes Tröpfchen Sperma tief in ihre geile Lustgrotte.
Sie richtete sich auf und versteifte sich, auch sie stieß einen spitzen Schrei aus als sie noch einmal kam.

Ich konnte deutlich ihre Muskeln spüren die meine Schwanz umschlugen.
Mit einem letzten zucken pisste sie mir auf meinen bestrumpften Schoß als sie keuchend und schwer atmend auf mir liegen blieb.
Auch ich keuchte und hustete vor Atemlosigkeit.
Unsere Säfte vereinten sich und liefen unentwegt aus ihr heraus, unsere Strumpfhosen konnten nicht alles aufnehmen und so tropfte die geile Flüssigkeit auf den Boden.

“Du bist unglaublich mein geiler Sklave, ich hoffe du weißt das du für immer mir gehörst, und für das nächste Mal werde ich mir was noch besseres ausdenken, verlass dich drauf” sagte sie mit einem dämonischen Lächeln, das ich so lieb gewonnen hatte.

Und von da wusste ich das ich mein Leben und meine Seele komplett ihr verschrieben hatte.

Unsere gemeinsame Geschichte würde sicherlich noch die Einen oder Anderen besonderen Ereignisse beinhalten.

Teil 4 findest Du hier


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